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Volume 61, issue 1
Geogr. Helv., 61, 13–20, 2006
https://doi.org/10.5194/gh-61-13-2006
© Author(s) 2006. This work is distributed under
the Creative Commons Attribution 3.0 License.
Geogr. Helv., 61, 13–20, 2006
https://doi.org/10.5194/gh-61-13-2006
© Author(s) 2006. This work is distributed under
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  31 Mar 2006

31 Mar 2006

Handlungsmacht und Handlungsvermögen im Transformationsprozess : Schlussfolgerungen aus der Privatisierung der Landwirtschaft in Tadschikistan

H. Herbers H. Herbers
  • Institut für Geographie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Kochstrasse 4/4, 91054 Erlangen

Abstract. Der Artikel eruiert die Handlungsmacht von Akteuren im postsozialistischen Transformationsprozess. Eine inhaltliche Präzisierung stellt zunächst das Spezifische dieses Prozesses heraus. Einerseits kommt es zu einem massiven Verlust materieller und psychosozialer Sicherheiten, andererseits eröffnen sich neue Aneignungschancen. Folgt man dem Machtverständnis von A. Giddens, ist grundsätzlich jeder Handelnde in der Lage, die neuen Approriationsmöglichkeiten zu nutzen. Am Fallbeispiel der Privatisierung von Grund und Boden in Tadschikistan wird untersucht, wer tatsächlich von der Neuverteilung profitiert. Die dabei gewonnenen Ergebnisse zeigen die Notwendigkeit auf, den Machtbegriff von Giddens zu differenzieren.

Publications Copernicus
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