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Volume 64, issue 2
Geogr. Helv., 64, 89–97, 2009
https://doi.org/10.5194/gh-64-89-2009
© Author(s) 2009. This work is distributed under
the Creative Commons Attribution 3.0 License.
Geogr. Helv., 64, 89–97, 2009
https://doi.org/10.5194/gh-64-89-2009
© Author(s) 2009. This work is distributed under
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  30 Jun 2009

30 Jun 2009

Von "der" Planung zu multiplen Planungen : strategische Entscheidungen unter Bedingungen hoher Komplexität und geringer Umweltkontrolle

O. Ibert O. Ibert
  • Sozioökonomie des Raumes, Geographisches Institut, Universität Bonn, Meckenheimer Allee 166, 53115 Bonn, Deutschland

Abstract. Planung bedeutet über Entscheidungen entscheiden. Strategisch kann Planung dann genannt werden, wenn viele Entscheidungen über einen längeren Zeitraum einem Muster folgen und dabei komplexe Ziele realisierbar werden. Strategiefähigkeit ist eine Eigenschaft, die nur kohärenten Akteuren zugeschrieben werden kann. Unter Bedingungen großer externer Unsicherheit und geringer Umweltkontrolle allerdings kann Strategiefähigkeit nur aufrechterhalten werden, wenn es gelingt, nach mehr als nur einer Rationalität vorgehen zu können. Anhand zweier Fallbeispiele werden verschiedene Rollen unterschieden, aus denen heraus geplant werden kann – Ingenieur, Manager, Kooperationspartner und Moderator –, und jeweils die zugrunde liegenden Rationalitätskonzepte, die Organisation von Entscheidungssequenzen sowie instrumentelle Begrenzungen und Potentiale herausgearbeitet. Abschließend werden die Grenzen einer Planung diskutiert, die Strategiefähigkeit durch eine Aus

Publications Copernicus
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